s0voll Tschernobylaktion - seit 1990

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karogelb Zeitzeugin Irina Gruschewaja








Die BUO hat ihren Ursprung in der Anti- Kernkraft-Bewegung, konkret in der Bewegung zur Verhinderung der Kernkraftwerks Wyhl.

Wir sind der Auffassung, das sowohl die zivile als auch die militärische Nutzung der Kern- energie wegen der unkalkulierbaren Risiken für die Menschen abgelehnt werden muss.

In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer Kernschmelze und Dampfexplosion. Diese Kernkraftwerks- katastrophe ist die größte bekannt gewordene Umweltkatastrophe in der Geschich- te , die von Menschen selbst ver- ursacht wurde. 

Aus der aufsteigenden Feuersäule wird der todbringende Reaktorinhalt freigesetzt, der einer Radioaktivität von etwa 120 bis 180 detonierter Hiroshimabomben entspricht.

Ein Teil der radioaktiven Wolke senkt sich über die nördliche Ukraine und über Belorußland. Besonders betroffen von der radioaktiven Kontamination sind die Regionen bei Minsk und Gomel. Radioaktive Wolken umkreisen mehrere Male den Erdball, die abgeregneten Partikel sind weltweit nachweisbar.


Wir haben uns entschlossen, nicht nur zu protestieren, sondern auch etwas für Menschen konkret zu tun. Daraus entstand unsere “Tschernobylaktion”.

Logo der BAG Tschernobyl

mehr zum Thema:

Private Initiative - Hilfe für Korma,
von Frank Lasch,
Rundbrief der BUO Nr.1/1991


Homepage der BAG
Bundesarbeitsgemeinschaft Tschernobyl

Bericht über den Hilfstransport der BUO
nach Slynka im Sommer 1992.
Offenburger Tageblatt vom 1.August 1992
 

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